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ÖH-Wahlen – 27.-29. Mai 2019

Prechtlsaal, Hauptgebäude, TU Wien

1. Studienvertretung (Personenwahl)

Jeder Studienrichtung hat eine eigene Studienvertretung. Diese besteht in der Architektur aus fünf Personen, dementsprechend hast du fünf Stimmen zu vergeben. 

Wir sind 5 Kandidat*innen, die sich für die Studienvertretung Architektur an der TU Wien aufstellen lassen.

2. Universitätsvertretung (Listenwahl)

Die Universitätsvertretung ist das Bindeglied zwischen Studierenden und der Universitätsleitung. Sie besteht an der TU Wien aus 19 Mandaten, die je nach Wahlergebnis von verschiedenen Fraktionen besetzt werden. Dementsprechend kannst du eine Stimme für eine Fraktion abgeben. 

Die fachschaft::architekTUr empfiehlt die parteiunabhängige Fraktion tu*basis.

3. Bundesvertretung (Listenwahl)

Die Bundesvertretung vertritt alle Studierenden gegenüber der Öffentlichkeit. Sie besteht aus 55 Mandaten, die je nach Wahlergebnis von verschiedenen Fraktionen besetzt werden. Dementsprechend kannst du eine Stimme für eine Fraktion abgeben.

fachschaft::architektur

Wir sind die Studienvertretung Architektur. 

Fünf Personen der Studienvertretung werden alle zwei Jahre im Zuge der ÖH-Wahlen aufgestellt. Aufgrund unserer basisdemokratischen Organisation besteht der Kreis jener, die sich engagieren, aber aus weit mehr Studierenden – alle die wollen, können bei uns mitreden, mitentscheiden und mitgestalten.  

Wir planen nicht nur Häuser, sondern auch Tutorien, Plena und Feiern.

Zu unserem eigentlichen Aufgabenbereich gehört dabei sowohl die Studienberatung als auch das Vertreten der Studierenden in zahlreichen Gremien. Neben vielen anderen freiwilligen Leistungen bekommt ihr bei uns Styrocutter, Passierscheine, Koffein und jede Menge Tipps zum Studienalltag. Unsere romantischen Räumlichkeiten können auch gerne ausgeliehen werden, die Herzen sind schon da.

Wir sind politisch engagiert.

Wir stehen für Solidarität und Gleichberechtigung und tun diese Werte auch kund – wöchentlich rufen wir zum gemeinsamen Demonstrieren auf. Außerdem fördern wir eine lebendige Diskussionskultur über die unipolitischen Geschehnisse, um mehr Transparenz zwischen Entscheidungstragenden und Studierenden zu ermöglichen.

Wir wollen faire Studienbedingungen für alle. 

​​​Soziale Räume zum gemeinsamen Arbeiten, Lernen und Austauschen sind ein essentieller Bestandteil des Architekturstudiums – diese zu schaffen und zu erhalten ist uns wichtig. Außerdem fordern wir das Recht auf freie Bildung, um den Prozess einer gesellschaftlichen Auseinandersetzung mit Architektur und unserer Umwelt zu gewährleisten. Dies benötigt einen offenen Diskurs über die zeitliche und inhaltliche Gestaltung unseres Studiums. 

Wir gehen wählen.

Von 27.05.19 – 29.05.19 können wieder Stimmen vergeben werden! Eine große Beteiligung liegt uns am Herzen.

Wir steht stellvertretend für alle Mitglieder der derzeitigen Studienvertretungen also auch – im weiten Sinne – die gesamte Studierendenschaft der Studienrichtung Architektur.

tu*basis

Die Fachschaft Architektur unterstützt die tu*basis!

Die tu*basis ist eine Gruppe aktiver Studierender, die sich für die Interessen der Studierenden auf allen Ebenen einsetzt. Die Grundsätze sowie regelmäßige und offene Treffen bieten dabei die Grundlage für Entscheidungen und Engagement. Dabei agiert und entscheidet die Gruppe unabhängig von politischen Parteien und setzt sich für ein gleichberechtigtes Miteinander aller ein. Dies bedeutet Toleranz und Respekt unabhängig von Geschlecht, (sozialer) Herkunft oder sexueller Orientierung, genau so wie eine offene Diskussionsmöglichkeit auf Augenhöhe an unserer Universität. Um dies zu erreichen, ist es notwendig die Entscheidungen der Universitätsleitung und des Lehrpersonals – aber auch unsere eigenen – zu hinterfragen.

Ihre kritische Haltung vertreten sie in unterschiedlichen Gremien, um sich entsprechend für die Rechte aller Studierenden einzusetzen. Eine HTU, die sich vor allem an Service orientiert und keinen Diskurs mit Studierenden anderer politischen Meinung führen will, ist unserer Meinung nach stark zu hinterfragen. Denn durch eine aktive und kritische HTU wäre es möglich viele Fehlentscheidungen an unserer Universität zu verhindern.

Die tu*basis schaut über den Tellerrand hinaus und vertretet unsere Meinung nicht nur auf der Uni, sondern ist auch zu gesellschaftlich wichtigen Themen politisch aktiv. Beispiele hierfür sind Meinungsfreiheit, Bildungspolitik, TTIP, Überwachung, WKR-Ball, Kopierschutz, Donnerstagsdemos usw. Technischer Fortschritt beeinflusst unser Leben in den verschiedensten Bereichen und bestimmt gesellschaftlichen Wandel. Ein reflektiertes Denken über Innovationen in Bereichen der Technik ist daher notwendig um Entwicklungen, welche großteils wirtschaftlichen Interessen unterliegen kritisch  zu begegnen.

Also falls du Interesse hast dich mit folgenden Fragen zu beschäftigen, schreib an tubasis@lists.fsinf.at !

Wie sieht eine offene und transparente HTU aus? – Wie kann man Freiräume für Studierende ausbauen und verbessern? – Welche Einflüsse haben Wirtschaft und Arbeitsmarkt auf unsere Studien? – Welche Rolle nimmt die Universität noch in der Gesellschaft ein? Falls du diese Fragen und Grundsätze für wichtig hältst, aber keine Möglichkeit für ein persönliches Engagement siehst, kannst du einfach die tu*basis wählen 😉